Was machen Lehrer*innen, wenn es keine Schüler*innen in der Schule gibt? – Sie lernen und entwickeln Schule weiter.

Und wenn sie gelernt und weiterentwickelt haben, lehren sie mit neuen Möglichkeiten. So ist es bei Brodowins. Es fing mit Googledocs an: Die Lehrer*innen arbeiteten gemeinsam an einem Dokument zum Thema Schulentwicklung. Der jetzige Stand: alle Fachkonferenzen haben ein einheitliches Dokument und ergänzen nun sehr detailliert die einzelnen Elemente.

Dabei blieb es nicht, es ging weiter vorwärts: alle Kolleg*innen haben ihre schulspezifische Emailadresse erhalten, die mit einer Microsoft-Lizenz gekoppelt wurde. Dies war die Basis für großartige Möglichkeiten: Gesamtkonferenz über Teams, Schulkonferenz, Treff der Erweiterten Schulleitung und viele einzelne Absprachezeiten – und das alles kontaktfrei!

Nun ist der Startschuss gegeben: die virtuelle Zusammenarbeit mit unseren Schüler*innen: Die Brodowiner Schüler*innen erhalten nun nach und nach eigene Emailadressen und werden ebenfalls in Teams eingebunden. Videolivechats, Lehrvideos, Beratung, Unterricht in Kleingruppen.

Für uns alle Neuland und doch eine wahnsinnig tolle Option, um mit den Kindern in Austausch zu kommen und Sie als Eltern zu entlasten.